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Vererbungsstudien im Königlichen Hauptgestüt Trakehnen:Reprint der Ausgabe von 1913 Bruno Schmidt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Eine Reise nach Trakehnen
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Im Jahr 1938 erhielt der bekannte Pferdefotograf Werner Menzendorf den staatlichen Auftrag, während mehrerer Wochen das Hauptgestüt Trakehnen in Ostpreußen zu fotografieren. Das Hauptgestüt mit seinen 16 Vorwerken und seinen über 1000 wertvollen Zuchtpferden war das Aushängeschild erfolgreicher stattlicher Pferdezucht, was auch fotografisch dokumentiert werden sollte. Die in diesem Buch zum Teil erstmals veröffentlichten Bilder der Hauptbeschäler, der nach Farben getrennten Mutterstutenherden und der Jungpferde sind ein einzigartiger Schatz aus dem berühmten Archiv Menzendorf: Kommentiert von Lars Gehrmann, dem Zuchtleiter und Geschäftsführer des Trakehner Verbandes, lassen sie über 275 Jahre nach der Gründung Trakehnens und mehr als 60 Jahre nach seinem Untergang die Vergangenheit dieses ´´Paradieses der Pferde´´ noch einmal lebendig werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Beiträge zu einem Gestütbuch von Trakehnen
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Trakehnen war eines der fünf Hauptgestüte Preußens. Es bestand von 1731 bis 1944 und lag im Kreis Stallupönen von Ostpreußen. Das Hauptgestüt Trakehnen grenzte nordwestlich an das Dorf Trakehnen. Der offizielle Name lautete zunächst Königliches Stutamt Trakehnen, ab 1786 Königlich Preußisches Hauptgestüt Trakehnen, und ab 1919 bis zum Ende 1944 hieß es dann Preußisches Hauptgestüt Trakehnen. Es war das berühmteste und bedeutendste Gestüt des Deutschen Reiches und wirkt durch die Pferderasse der Trakehner bis heute fort. Am 11. Juli 1731 gab der preußische ´´Soldatenkönig´´ Friedrich Wilhelm I. den Befehl zur Vereinigung aller Pferdebestände Ostpreußens in einem einzigen großen Gestüt, das daraufhin als Königliches Stutamt Trakehnen gegründet wurde. Bei seiner Eröffnung im Mai 1732 wurde es mit 1.101 Pferden, davon 513 Mutterstuten belegt. Am Anfang umfasste das Königliche Stutamt Trakehnen die Vorwerke (Gutshöfe) Trakehnen, Jonasthal, Bajohrgallen, Gurdszen, Kalpakin, Guddin, Birkenwalde und Jodszlauken mit einer Gesamtgröße von 10.000 Morgen. Dem Hauptgestüt Trakehnen waren die Landgestüte in Rastenburg, Marienwerder, Braunsberg und Georgenburg zugestellt. Brandzeichen des Hauptgestüts Trakehnen war (ab 1782) eine breite, rechte siebenzackige Elchschaufel, auf dem rechten Hinterschenkel des Pferdes. (Wiki) Nachdruck der historischen Originalauflage von 1859.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Nord-Ostpreußens Südosten als Buch von Dirk Bloch
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Nord-Ostpreußens Südosten:Insterburg - Gumbinnen - Rominter Heide im Maßstab 1:00. 000 mit Detailkarte Hauptgestüt Trakehnen im Maßstab 1:50. 000. 2. erweiterte Auflage Dirk Bloch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.08.2019
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Landkarte Nord-Ostpreußens Südosten, 1:100.000
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Detaillierte Landkarte des südöstlichen Bereichs vom nördlichen Ostpreußen. Teile der ehemaligen Landkreise Insterburg (heute Tschernjachowsk), Gumbinnen (heute Gussew), Stallupönen/Ebenrode (heute Nesterow), Darkehmen/Angerapp (heute Osjorsk) und Goldap (heute Goldap). Heute überwiegend Russland und ein schmaler Streifen Polen. Nebenkarte vom Bereich des Hauptgestütes Trakehnen (heute Jasnaja Poljana) mit seinen Vorwerken im Maßstab 1:50.000. Darstellung aller Orte und Wohnplätze, die vor 1945 hier existierten mit deren historischen ostpreußischen Ortsnamen und den Ortsnamen, die 1938 bis 1945 galten. Darstellung aller heute noch existierenden Orte mit den aktuellen Namen in Kyrillisch und Latein. Ortsnamenverzeichnis mit 1430 Namen. Auflistung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Darstellung auch der stillgelegten Eisenbahnstrecken.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.08.2019
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